Monat: März 2020

Leinsamen-Cracker +++ glutenfrei, roh, vegan, lowcarb

Leinsamen-Cracker +++ glutenfrei, roh, vegan, lowcarb

Ich mache gerade eine intensive Stoffwechelkur durch, die aus zwei großen Phasen à drei Wochen besteht. Und seit zwei Tagen befinde ich mich in Phase zwei! YESSSSS … der eher schwierige Teil ist geschafft. Und soll ich dir was sagen? Toootaaaaal erfolgreich und glücklich! In 

Alles kehrt nach innen

Alles kehrt nach innen

Wir leben gerade in einer Zeit, die uns in die Isolation zwingt. Ich empfinde es als eine sehr spannende Zeit. Ich versorge meine Familie, die gefährdet ist, mit den richtigen und nötigen Nährstoffen, die das Immunsystem unterstützen und stärken. Und zugleich beobachte ich, was in 

Wer braucht eine Stoffwechselkur und was bringt sie überhaupt?

Wer braucht eine Stoffwechselkur und was bringt sie überhaupt?

loose weight Gewichtsverlust
Photo by alan KO

Oft lese ich, wie Menschen ihren Stoffwechsel versuchen anzukurbeln. Dabei dreht sich meistens alles um den Sport. Manch andere versuchen ihren Stoffwechsel durch z.B. Ingwer zu boosten. Ob sie dabei Erfolg haben? Was ist überhaupt das Ziel? Und bringt das überhaupt etwas?

Was ist überhaupt der Stoffwechsel?

Beim Stoffwechsel geht es darum die Zellen wieder zu aktivieren, sie anzuregen in normalem Tempo zu arbeiten.

Alles, was wir sind, besteht aus Zellen. Jede Zelle hat ihre eigene Aufgabe. Ein paar Zellen sind für die Leber da, paar andere für unsere Knochen oder Nerven andere wiederum für die Schilddrüse und ganz viele natürlich für die Haut.

Welche Aufgaben führen Zellen aus? Je nach dem, um welche Zellen es sich handelt, können Zellen an der Produktion von z.B. Hormonen beteiligt sein. Oder aber an der Produktion von Antikörpern oder an Verdauungsenzymen. Damit jede Zelle ihre Aufgabe erfüllen kann, benötigt sie Nährstoffe, wie Proteine, Energie aus Kohlenhydraten und Fetten und natürlich Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe.

Natürlich haben wir alle auch Muskel- und Bindegewebszellen, die in diesem Zusammenhang besonders interessant werden.

Stoffwechsel bedeutet nichts anderes als jede biochemische Reaktion im Körper, also in unseren Zellen. Also die Arbeit, die die Zellen leisten. Das Aufnehmen von Vitaminen, dem Transport von hergestellten Produkten oder aber auch von Abfallprodukten zum Ausscheiden und die Umwandlung der Stoffe.

Überall wo gearbeitet wird, entstehen Abfälle

Bei all dieser Arbeit entstehen Stoffwechselrückstände. Wenn wir kochen und unser Gemüse schälen (=Stoffwechselrückstände), entsteht eben Abfall, den wir dann in der Biotonne beseitigen. Ist der Körper gesund, funktioniert er einwandfrei: er stellt alles her, was benötigt wird, transportiert alles dahin, wo es hin soll, und die Müllabfuhr macht ihr übriges.

Was passiert, wenn Zellen ihre Nährstoffe nicht mehr bekommen?

Das passiert schnell bei Diäten, bei denen man hungert oder nicht darauf achtet, dass man alle nötigen Nährstoffe aufnimmt. Oder sich einseitig ernährt. Das Ergebnis ist, dass bestimmte Zellen ihre Aktivität herunterfahren. Sie können ihre Arbeit nicht mehr leisten. Das hat auch zur Folge, dass entsprechend benötigte Stoffe, die die Zellen eigentlich hergestellt hätten, an einer anderen Stelle fehlen. Es entsteht ein Dominoeffekt.

Kurz: der Stoffwechsel erlahmt und fährt runter. Er wird langsamer!

Und die Folgen?

Nicht nur, dass uns hier und da etwas fehlt, Hormone nicht mehr ideal produziert werden, Energiegewinnung nicht mehr funktioniert, Enzyme nur noch mäßig bereitgestellt werden. Es entsteht eine Mülldeponie. Denn die Müllabfuhr – der Abtransport der Rückstände – wird ebenso langsamer. Aber irgendwohin muss doch der Müll hin! Wenn die Zellen es nicht mehr schaffen für eine gesunde Ausscheidung zu sorgen, wird eben im Körper das Gift (eigentlich vorübergehend) eingelagert. Und das ist das Bindegewebe und die Fettzellen, die die Aufgabe aufgetragen bekommen.

Das bedeutet, dass unser Bindegewebe immer schwächer wird – es entstehen die ungeliebten Dellen. Wir nehmen zu, da auch der Fettstoffwechsel erlahmt und nicht mehr verstoffwechselt wird. Wir essen immer mehr, weil die Zellen nach Nährstoffen schreien. Und die Lebensmittelindustrie freut sich, weil unseren Geschmacksnerven vorgespielt wird, dass wir das benötigte essen. Aber leider sind viele Lebensmittel keine Mittel mehr fürs Leben, also nährstoffarm. 

Aber wir müssen da ganz am Kern (oder an der Zelle) ansetzen!

Wie aktiviere ich nun meinen Stoffwechsel auf ein gesundes Maß?

Natürlich ganzheitlich 😉 Es sollte nicht darum gehen, nur den Fettstoffwechsel durch Bewegung anzuregen. Sondern ebenso den Glucose-Stoffwechsel und den Schilddrüsenstoffwechsel (um nur wenige zu nennen).

Wasser: Ja, wie immer ist es erstmal das Wasser. Wasser hilft beim Abtransport. Es ist klar, dass wenn es sich um verunreinigtes Leitungswasser handelt, dieses Wasser auch nichts aufnehmen kann – also nichts abtransportieren kann. Es gibt ein Wasser, dass ich dir empfehlen kann, ohne dass du direkt einen Wasserfilter kaufen brauchst. Dazu kannst du mich gerne anschreiben. Wasser versorgt zudem die Zellen wieder mit Wasser. Insbesondere im Alter trocknen die Zellen natürlicherweise immer weiter aus. Zugleich trinken wir im Alter immer weniger und das Blut wird immer dicker. Es fördert Krankheiten wie Bluthochdruck und Herzerkrankungen.

Entsäuerung: Ohja, auch die Entsäuerung ist ein erster Schritt. Du flutest deine Zellen mit total vielen basischen Vitaminen und Nährstoffen und lässt (endlich) die krankmachenden Lebensmittel weg. Allein dieser Step zeigte mir direkte Erfolge mit meinem Bindegewebe und meinem Gewicht! Der Körper kommt aus der starre raus, die Zellen bekommen endlich wieder ihre Baustoffe und der Müll kann endlich abtransportiert werden.

Darmsanierung: idealerweise folgt dann ein Darmreinigung (DR) – keine Sorge ohne Einläufe. Du kannst sogar bei stressigem Alltag direkt mit der DR anfangen und du kannst Krankheitsbilder loswerden. Ich habe mittlerweile so faszinierende Geschichte miterlebt, sodass ich dir das hier nicht verheimlichen möchte. Es ist so viel möglich. Hier geht es darum SToffwechselrückstände aus dem Darm auszuleiten. Das Darmmilieu wird saniert, also die richtigen Darmbakterien gefördert und die schädlichen hinausgejagt. Die richtigen Ballaststoffe tun ihr übriges.

Bewegung: Ja, das ist wichtig und zwar lieber täglich 20 min als einmal die Woche ein Powerworkout. Hierzu zählt auch tiefes, bewusstes Atmen. Also neben einem Powerspaziergang, auch im Büro auf die Atmung achten.

Last but not least – eine Stoffwechselkur: Das ist letzten Endes die Krönung und gibt einen richtigen Boost. Mit der richtigen und einer ganzheitlichen Stoffwechselkur purzeln nur so die Kilos, die Zellen erwachen und ihr fühlt euch super. Denn du kommst in die Ketos. Du verzehrst weder Fette noch Kohlenhydrate und der Körper bedient sich ganz entspannt deiner Fettzellen, die mit Giften bestückt sind. Du wirst also nicht nur Kilos los, sondern entgiftest dich auf einem sehr hohen Niveau! Lass mich dich begleiten! Und by the Way: ohne Jo-Jo-Effekt. Denn dafür sorgst du schon durch unterschiedliche Phasen und eine sehr bedachte Essensauswahl. Und glaub mir: hungern ist hierbei ein Fremdwort.

Für wen eignet sich eine Stoffwechselkur nun?

Für sehr, sehr viele Menschen. Für diejenigen, die abnehmen wollen, die entgiften wollen, die sich verjüngen wollen, die vitaler sein wollen. Auch für diejenigen, die nicht abnehmen wollen! Denn ihr erhöht einfach eure Kalorinzufuhr auf ein normales Maß! Dazu in einem anderen Artikel mehr. 

Klingt nach einem langen Weg – aber besser lang und erfolgreich – als schnell und schnell vergänglich

Entsäuerung – Darmreinigung – Stoffwechselkur. Klingt nach viel Arbeit. Überlege dir, wie du dich bisher ernährt, behandelt und dein Leben gelebt hast. Du musst nicht radikal vorgehen, aber einen ersten Schritt in deine Gesundheit machen. Schau, was alles möglich sein wird.

Ich möchte deutlich machen, dass es sich hier nicht um Radikales handelt. Sondern ich passe es ganz individuell nach deinen Bedürfnissen und nach deinem Stand an! Dazu gehört natürlich dein Alltag, dein Wille, Deine Ängste und deine Vorgeschichten.

Aber alles hängt in unserem Körper miteinander zusammen. Und vor allem ist unser Darm (unser zweites, wenn nicht sogar erstes Gehirn) die Schaltzentrale. Er reguliert, wann und was wir essen. Besser gesagt, die Bakterien, die uns bewohnen. Und um die müssen wir uns als aller erstes kümmern. 

Ich fing mal an mit …

… anstelle von 0,5 Liter Wasser am Tag, habe ich 1Liter geschafft. In der zweiten Woche dann 1,25 Liter und so weiter. Mir war nach Baby-Schritten. Und das war mein Weg. Er tat mir gut.

… einer Entsäuerung. Sehr radikal aus reiner Leidenschaft. Emotionen sind die beste Grundlage zum Durchhalten.

… anstelle von 3 Tassen Kaffee am Tag, nur noch eine. Nach zwei Wochen nur noch jeden zweiten Tag usw.

… Zucker erstmal reduzieren. Keinen Zucker mehr kaufen. Und Süssigkeiten mäßigen. Mehr Trockenfrüchte und vor allem Datteln naschen. Irgendwann – damit der Entzug vom Zucker nicht so stark ausfällt – stieg ich auf vollständig zuckerfrei um! Und ich war stolz wie Oscar 😃 Seit dem möchte ich nur ungern zurück. Wenn ich verfalle, dann schleicht sich die Gewohnheit wieder ein. Es ist nun mal eine Droge, die mit Kokain gleichgesetzt werden kann. Leider war.

… Brot. Hartes Thema. Aber hier kann man es erstmal auch reduzieren. Anstelle täglich morgens und abends, reduzierst du es auf bspw. nur Abends. Morgens suchst du dir leckere Alternativen. Und dazu gibt es zuhauf.

Brauchst du weitere Inspirationen? Rezepte? Hinterlasse mir hier gerne einen Kommentar ❤️