Monat: April 2020

Summer Detox – eine begleitete BasenKur

Summer Detox – eine begleitete BasenKur

Photo by Cecilia Par Der Säure-Basen-Haushalt gewinnt immer mehr an Beachtung – und das zu Recht. Denn in einem basischen Milieu können keine Krankheiten wachsen oder überleben. Aber: der „normale“ Mensch ist heute leider fast immer übersäuert. Was wirkt auf den Körper säurebildend? Neben säurebildenden 

Säure-Basen-Tabelle

Säure-Basen-Tabelle

Aller Anfang ist schwer? Nicht mit dieser Tabelle 😉 Ich habe mal viele Lebensmittel für dich in die drei Kategorien „basenbildende Lebensmittel“, „Lebensmittel als gute Säurebildner“ und „Lebensmittel als schlechte Säurebildner“ geordnet. So hast du einen ersten Überblick und kannst eine Idee vom Säure-Basen-Haushalt bekommen. 

Das Jahr 2020 – Teil 2

Das Jahr 2020 – Teil 2

Hier habe ich erzählt, wie mein letztes Jahr dankbar zu Ende ging. Und in diesem Artikel geht es um dieses Jahr – um den Beginn. Ich möchte es deshalb mit euch teilen, weil ich es als eine sehr dankbare Zeit empfinde. Und mir wird fast täglich bewusst, wie sehr ich diese Zeit schätzen sollte.

2020 startet ich also komplett durch: einerseits mit dem Wissen, dass mein Arbeitsvertrag Ende des Jahres ausläuft. Andererseits mit dem Plan meine Leidenschaft zum Beruf zu machen, startete ich mit der Ausbildung zur holistischen Ernährungsberaterin. Es fühlte sich toll an. 

Neues Jahr – neues Glück

Anfang des Jahres – nach den Feiertagen, in denen man ja ohne Ende schlemmt, startete ich eine Darmsanierung in einer Gruppe, in der man sich so schön austauschen kann. Dieses mal probierte ich andere Nahrungsergänzungsmittel aus und war derart überrascht. Mein Freund wurde seine Katzenhaarallergie innerhalb von 4 Wochen los. Bei mir waren es viel mehr kleinere Geschichten, da es ja auch nicht meine erste Darmreinigung war 😉 Aber die Effekte waren sehr intensiv – insbesondere auf geistiger Ebene. 

Mir war bewusst, dass es sich bei dem Jahr 2020 um ein besonderes handelt. Denn es begannen die 20er Jahre! Ich war gespannt, was dieses Jahrzehnt bringen wird. Aber es begann auch ein neuer Zyklus im chinesischen Tierkreiszeichen – und es war somit das Jahr der Ratte. Und dieses Jahr ist im Jahr des Mondes! Und es ist ein Schaltjahr

Geht eigentlich noch mehr?

2020 – alles, wirklich alles auf Neuanfang!

Dieses Jahr ist komplett auf Neu, auf Anfang, auf Veränderung, auf Neustart programmiert. In Russland sagt man, dass man in einem Schaltjahr nichts neues beginnen sollte, also zum Beispiel keine neue Wohnung beziehen sollte, keinen neuen Job annehmen sollte usw. Nun fällt aber ein neues Jahrzehnt mit einem Schaltjahr zusammen! Und der Tierkreis beginnt von neuem! Uiuiuiui…..

Vielleicht stimmt es, dass der Mensch eine neue Bewusstseinsstufe erlangen soll – gerade in dieser Zeit, die uns alle global trifft. Eben ein Neustart.

Ich persönlich spüre diese Neuanfänge ganz intensiv. Nach meiner Darmreinigung – die sich vor allem auf einer geistigen Ebene spürbar gemacht hat – habe ich im März eine Stoffwechselkur angeschlossen. Ich habe keine Kur so intensiv erlebt wie diese. Meine Entgiftungserscheinungen ging in meine Psyche hinein und ich verarbeitete alle möglichen verschollen geglaubte Themen. Unterdrückte Themen. Teils tagsüber, teils in meinen Träumen. Meine Nieren entgifteten ohne Ende. 

Während nun mein Arbeitsvertrag auf sein Ende zugeht, gehe ich gleichzeitig zielstrebig auf meinen persönlichen Neuanfang zu. 

Dass meine Stoffwechselkur mit der Zeit der Pandemie zusammenfiel, empfinde ich als äußerst dankbar. (Ja, dieser Artikel wird noch oft das Wort „dankbar“ enthalten 😅)

Ostern 2020 in der Isolation 

Seit Wochen steht die Welt still. Mutter Natur erholt sich und wir sitzen unseren Hausarrest ab. Ich finde es toll. 

Ich entschleunige immer mehr. Ich verarbeite immer mehr. Aber ich merke, dass ich immer noch im Hamsterrad bin. Dass ich immer noch renne. Doch dann komme auch ich plötzlich zur Ruhe und genieße die Zeit. Deswegen bin ich so dankbar (!) und zugleich so gespannt, was dieses Jahr noch so für uns bereit hält. 

Ich habe mich  lange schon nicht mehr so sehr mit meinen Zielen in dieser Art befasst. Mich nicht mit meinen Wünschen und Bedürfnissen befasst. Mich nicht mit meinem Wesen befasst und hineingehorcht, wer ich eigentlich bin. Und das tue ich gerade. Als würde ich nochmal kurz den Reset-Knopf drücken – kurz durchatmen – mich neu ausrichten – um dann so richtig durchzustarten und meinen Lebensweg zu gehen. Meinen eigentlichen Lebensweg. Bewusst leben und nicht gelebt werden. 

Ja – vieles ist anstrengend (2-Zimmerwohnung mit meinem Freund und beide im Homeoffice; keine sozialen Kontakte; Gefahr für die geliebten Älteren; schon alle Filme bei Netflix gesehen; usw.)

Aber: das ist das erste Mal für uns, dass wir uns wirklich wirklich besinnen können. Dass wir mal Urlaub haben, ohne irgendwohin zu rennen, zu fahren, zu reisen. Der Frühjahrsputz muss nicht an einem Wochenende erledigt werden. Denn wir haben Zeit! Noch sehr viel Zeit! 

Und wollen wir wirklich so weitermachen wie bisher? Der Job stresst, die Zeit stresst, die Freizeit stresst. Die eigenen Wünsche stressen. Die Kinder. Der Kinderwunsch. Die Pläne. Die Ziele. Der Zwang interessant zu sein. Das ins System zu passen. Der Wunsch nach Sicherheit und Freiheit zu gleich. Der spirituelle Wachstum.

Ich möchte so nicht mehr weitermachen. Wirklich nicht. Ich bin dankbar für meinen Weg bis hier her. Aber ich bin auch dankbar, dass ich nun einen anderen Weg einschlagen kann. 

Ich bin dankbar zu merken, was genau ich vermisse. Ich bin dankbar dafür mich neu auszurichten. Ich bin dankbar dafür mich wieder zu spüren. Ich bin dankbar dafür, dass ich die Zeit nun geschenkt bekomme, mich neu kennenzulernen. 

Status quo April 2020

Nun – wir haben nun Mitte April. Die erste Quarantäne-Phase ist abgeschlossen. Aber es geht noch weiter. Viele haben Angst vor dem Unbekannten. Vor der Veränderung. Vor der Ungewissheit: wie und wann geht es weiter. 

Ich denke, das lohnt nicht. Ich denke, wir können in uns gehen und uns die Frage stellen: Lebe ich meinen Traum vom Leben? Was gehört zu meinem Leben dazu und auf was kann ich nun getrost verzichten? Wie stelle ich mir mein Leben als ein zufriedenes Leben vor? 

Ich, für meinen Teil, kann sagen, dass ich nicht zufrieden war. Und vor allem stelle ich mir gerade ganz oft die Frage: wie wichtig ist mir Sicherheit? Das ist ja schon ein Grundbedürfnis. Aber was bin ich bereit dafür aufzugeben? Sicherheit bedeutet sich dem System anzupassen. Nun, sicherlich nicht immer. Aber das ist einer der großen Vorteile von unserem System: es gibt Sicherheit. Das ist ein schönes Gefühl. Für mich ist diese Sicherheit nun aber etwas zu eng geschnürt. So, dass ich nun das System ein kleines Stück verlasse, indem ich mich als Ernährungsberaterin sehe und lebe. 

Ich schlafe besser ein, kann meine Fortbildung kaum abwarten und genieße es Menschen in ihrer Gesundheit zu begleiten. Mein Tag nimmt Züge an, die mich einfach nur noch glücklich machen. 

Ich bin so froh in dieser Zeit zu leben. Und zu erwachen. Zu helfen. Und in Verbindung zu gehen. 

In diesem Sinn wünsche ich euch allen: Erkenntnis über euch selbst. Unabhängig von Medien, Ängsten und Grundbedürfnissen. Wir sind mehr als unsere Triebe. Wir sind mitunter spirituelle Wesen. Wir haben das Glück Glück zu empfinden, zu lieben und zu strahlen. Und nun können wir uns neu ausrichten, in diesem wundervollen Jahr!

Empfindest du das Jahr genauso als eine Art Neustart? Hast du Ziele und Wünsche, die dir nun noch bewusster werden? Hast du schon eine Vorstellung, wie du sie erreichen kannst? Wie du diese Zeit dankbar annehmen kannst? 

Spargelsoße – basisch, vegan, glutenfrei, easy

Spargelsoße – basisch, vegan, glutenfrei, easy

Die Spargelsaison ist eröffnet! Ich liebe Spargel! Hochbasisch, entgiftend und einfach nur sooooo lecker! Mit Kartoffeln, die ebenso basisch sind, und einem Salat hat man ein Mittagsgericht, das gesund und einfach so yummie ist! Und komplett basisch.  Nun hängt es aber auch davon ab, welche 

Ostern 2020 – Zeit sich mal paar Gedanken übers Jahr 2020 zu machen – oder: wie mein letztes Jahr endete und das neue begann – Teil 1

Ostern 2020 – Zeit sich mal paar Gedanken übers Jahr 2020 zu machen – oder: wie mein letztes Jahr endete und das neue begann – Teil 1

Wir schreiben zwar mittlerweile schon April 2020 – aber erst jetzt begreife ich, was dieses Jahr so bringt und wofür es steht. Heute ist Ostersonntag und wir feiern die Auferstehung. Deswegen möchte ich heute meine Gedanken zu 2020 mit euch teilen. Ende 2019 Mir war 

Intervallfasten – eine Möglichkeit dich gegen Krankheiten zu wappnen

Intervallfasten – eine Möglichkeit dich gegen Krankheiten zu wappnen

Photo by Alison Marras

Was kannst du tun, um dich zu entgiften, während du möglichst wenig änderst? Da fällt mir sofort das Intervallfasten ein! Kennst du das schon? Man kennt es auch unter dem Begriff des intermittierenden Fastens. Es lässt sich super in den Alltag integrieren, du hungerst nicht und kannst dich sogar Schritt für Schritt herantasten.  

Was ist Intervallfasten oder intermittierendes Fasten? Und wie kannst du dahin kommen?

Wenn ich ans Fasten denke, dann fällt mir sofort der Verzicht auf jegliches Essen ein und das Rund um die Uhr. Über Tage! 

Intervallfasten meint hingegen ein Fasten über Stunden. Das aber täglich. Wenn du an deinen normalen Tag in der Woche denkst, überlege mal, wann isst du am Abend das letzte Mal? Hierzu gehören auch Snacks vorm Fernsehen. Abendbrot vielleicht um 18Uhr oder 19Uhr? Dann vielleicht noch ein bis zwei Snacks auf der Couch um vielleicht 21Uhr? Und wann fängst du mit der ersten Mahlzeit an? Hierzu gehört auch schon der erste Kaffee. Vielleicht um 7Uhr oder 8Uhr? Das wird bei jedem etwas anders sein. Manche frühstücken gar nicht oder aber erst um 11Uhr. 

Bleiben wir bei dem Beispiel, dass am Abend das letzte Mal um 21Uhr gesnackt wird und um 7Uhr der erste Kaffee kommt. Das würde bedeuten, euer Körper hat Rund 10h Zeit sich zu regenerieren, zu reinigen und zu entgiften. Denn das tut er am liebsten Nachts und am Morgen. Und zwar so lange, so lange ihr über die Nacht bis zur ersten Mahlzeit fastet. Er nutzt die Energie, die nun nicht für die Verdauung und Energiegewinnung genutzt wird und räumt ordentlich auf. 

10h sind nun aber wirklich nur sehr wenig Zeit. Und der Körper braucht im Idealfall 16h. Denn wenn wir ehrlich sind: ernähren wir uns wirklich gesund? Und leben wir wirklich gesund? Wenn wir uns vor Augen führen, was wir tatsächlich essen, trinken, atmen, leben usw. dann müssen wir uns wohl oder übel eingestehen, dass es mittlerweile zu viele Gifte sind: Pestizide auf unseren Lebensmitteln, kritisches Wasser, das wir trinken, verunreinigte Luft, Stress bei der Arbeit, Freizeitstress, ständiges Sitzen und kaum Bewegung. 

Beim Intervallfasten ist daher das Ziel, seine Fastenzeit auf 16h am Tag zu verlängern. Wenn du nun bisher immer 10h gefastet hast, dann kannst du es für eine Woche mal auf 11h verlängern. Dann eine weitere Woche auf 12h, dann auf 13h und auch mal ruhig zwei/drei Wochen bei 13h Stunden bleiben, damit dein Körper sich daran gewöhnt. 

Was erreichst du damit?

Wie ich schon geschrieben habe, gibst du deinem Körper die Chance sich zu entgiften – auf einem angenehmen entspannten Weg. Denn deine Verdauungsorgane bekommen eine Pause. Damit schützt sie vor einem Burnout. Auch eine Bauchspeicheldrüse kann Burnout bekommen, wenn wir rund um die Uhr essen oder an etwas knabbern. Sie ist dann immer nur am Arbeiten und kommt gar nicht zur Ruhe. Wer würde da nicht auch irgendwann in den Streik gehen?

Du kannst damit sogar abnehmen! Und das nachhaltig, also ohne Jo-Jo-Effekt. Denn gerade das abendliche Snacken sorgt nicht nur dafür, dass die Kalorien nicht verbraucht sondern eingelagert werden (als Fette). Ebenso bleibt der Inhalt im Magen liegen und beginnt zu gären. Und ja! Hierbei entstehen natürlich Gifte, die den Körper belasten und dafür braucht der Körper umso mehr Zeit und Aufwand sich zu entgiften. 

Du kannst damit sogar dein Immunsystem stärken! Denn je weniger dein Körper belastet ist, desto eher hat das Immunsystem Kraft und Nährstoffe sich gegen Viren und Krankheiten zu schützen. Andernfalls ist das Immunsystem mit den Giften im Körper beschäftigt und verbraucht die Nährstoffe für die Mahlzeiten. 

Und zu guter letzt: du kannst damit sogar degenerative Krankheiten vorbeugen oder sogar heilen. Hierzu hänge ich dir einen Beitrag an, der zeigt, dass sogar ganzheitliche Kliniken mittlerweile mit dem Ansatz des Fastens arbeiten und Erfolge erzielen. Es reguliert den Blutzucker- und Cholesterinspiegel, kann den Bluthochdruck senken und sich damit auch förderlich auf viele Krankheiten und Genesungen auswirken.

Was unterbricht das Fasten? 

Übrigens: Frühstück heißt auf englisch breakfast – das Fasten brechen. Ist das nicht schön? 🙂 

Auch ein schwarzer Kaffee unterbricht das Fasten. Ein Kräutertee, Wasser (mit oder ohne Zitrone) unterbricht es hingegen nicht. Die Verdauung springt dann nämlich nicht an! Es gibt sogar so gute Nahrungsergänzungsmittel, die den Körper mit allem wichtigen versorgen, aber ohne die Verdauung zu belasten und damit auch das Fasten nicht brechen. 

Probiere es am besten selber aus und teile gerne deine Erfahrungen hier mit! Ich würde mich sehr darüber freuen!