About me

Ich heiße Anastasia, bin 33 Jahre alt und beschäftige mich seit vielen Jahren leidenschaftlich mit dem Thema der gesunden Ernährung. Von Haus aus bin ich Soziologin und arbeitete als Wissenschaftlerin an der Uni. Irgendwann habe ich gemerkt, dass mir das nicht mehr genügt. Denn ich möchte in Liebe und Fülle leben. Daher habe ich 2020 eine Ausbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin  gemacht .

2014 bin auf die Vorzüge der veganen Ernährung gestoßen und ernähre mich seitdem zu 95% vegan. Auf dem Weg dorthin habe ich viele Hochs und Tiefs an meinem Körper und Geist erfahren und habe dabei immer wieder neue Wege für mich entdeckt. Mittlerweile liegt mein Schwerpunkt auf einer gesunden Lebensform in allen Bereichen. Dem des Körpers, sowohl von Innen wie Außen, dem des Geistes (der inneren Haltung) wie auch dem der Psyche. Mein Schwerpunkt liegt insbesondere in der Entgiftung/ Entsäuerung und dem Zurückgewinnen von Nährstoffen.

Meine Geschichte

Seit meinem 15. Lebensjahr lebe ich vegetarisch. Anfang 20 habe ich angefangen mich zur Fastenzeit vegan zu ernähren. Die ersten Male gestaltete es sich damals sehr schwer, da ich nach neuen Rezepten suchen und Routinen aufbrechen musste. Gleichzeitig merkte ich aber auch, wie sich meine Verdauung über die sechs Wochen Fastenzeit veränderte. Ich konnte aber nicht einordnen, ob sie sich zum besseren oder schlechteren veränderte.

Meine Neugierde wuchs und ich wollte wissen, was denn nun passiert, wenn ich mich länger, so etwa sechs Monate, vegan ernähre. Also verlängerte ich eines Tages mein veganes Fasten auf Monate – nach hinten hin ließ ich es offen. Nach dem sich meine Verdauung darauf eingestellt hatte, merkte ich, dass es nicht sonderlich viel Veränderung gab – erstmal. Ich merkte, wie ich leicht zunahm. Hatte durch gut gemeinte Ratschläge von Nichtveganern aber auch die Sorge nicht genügend Kalorien zu mir zu nehmen. Und da begann ich mich im Detail mit (veganer) Ernährung auseinanderzusetzen. Mit welchen Lebensmitteln komme ich idealerweise auf meinen Nährstoffbedarf?

Die ersten Antworten fand ich bei Victoria Boutenko, wonach ich grüne Smoothies für mich entdeckte und damit einhergehend zahlreiche gesundheitliche Effekte. Ich schlief zwar schon immer gut, aber mit den Smoothies blieb ich Nachts auf dem Rücken (und wer es sich anzutrainieren versucht, weiß wie schwierig sich das gestalten kann). Meine Schmerzen mit der Periode verschwanden. Ich war deutlich energiereicher. Mein Mittagstief verabschiedete sich.

Heute ernähre ich mich zu 95% vegan, mache Basenfasten und profitiere davon enorm. Auch gehören 2 Mal im Jahr eine Darmreinigung dazu – das ist einfach meine halbjährliche Pflege meines Bauchhirns. 

Mir ist aufgefallen, dass es heute immer noch recht schwer ist, sich basenüberschüssig zu ernähren. Und die Recherchen dazu sind nur in Grenzen ausreichend oder sehr aufwendig. Denn ich orientiere mich dabei an strengen Kriterien, wann ein Lebensmittel basenbildend wirkt. Und das wichtigste Kriterium ist mein Bauch- und Körpergefühl. Daher möchte ich mit euch teilen, was ich an Erkenntnissen gewonnen habe. Wie man leicht basenüberschüssig isst, sich pflegt und einfach lebt.

Und ich möchte an euch appellieren, etwas für eure Gesundheit zu tun und am besten bei der Wurzel des Ganzen zu Beginnen: der Nahrung und der geistigen Haltung. Denn am meisten macht es doch Spaß, wenn man Erfolge an sich selbst verzeichnen kann.


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