Autor: Anastasia

Ehrliche Rückschau – ehrliche Vorschau +++ wahres aus meinem Leben

Ehrliche Rückschau – ehrliche Vorschau +++ wahres aus meinem Leben

Zwei Drittel des Januars im neuen Jahr sind nun gelebt. Bei mir waren die drei Wochen fürchterlich turbulent. Voller Hoffnung, Zweifel und Lebensentscheidungen. Der erste Teil des Visionsboards ist bereits erreicht und es breitet sich langsam eine innere Ruhe aus. Eine Ruhe, die ich in 

Newsletter +++ Dezember 2022

Newsletter +++ Dezember 2022

Ich liebe den Dezember – immer! Ich liebe die Zeit mit den Freunden, mit dem Geschenke-Verpacken, dem Plätzchen-Backen und vor allem die Familienzeit. Aber ist dein Dezember wirklich so besinnlich? Hast du wirklich Zeit mal das Jahr schön ausklingen zu lassen? Oder ist es hektisch 

Süßes Kürbisbrot +++ zuckerfrei, vollwert und pflanzlich

Süßes Kürbisbrot +++ zuckerfrei, vollwert und pflanzlich

Mitten im Herbst angekommen – immer noch goldig, trocken und einfach so schön! Wie ich den Herbst liebe! Halloween ist nun auch vorbei. Es bleibt der letzte Monat bevor es in die weihnachtlichen Vorbereitungen geht. Lasst uns ihn genießen! 

Das Kürbisbrot ist ein tolles Rezept um den diesjährigen, fantastischen Herbst einzufangen. Es ist sogar vielmehr ein Kuchen: süß, schokoladig, aber immer noch pflanzlich! Probiere es aus!

Rezept

Zutaten

  • 240g Kürbis
  • 180ml Mandelmilch
  • 1TL Vanillepulver (ich nehme eins auf Basis von Erythrit)
  • 2TL Zitronensaft
  • 200g Haferflocken, gemahlen
  • 90g Kokosblütenzucker
  • 85g Mandeln, gemahlen
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2TL Natron
  • 1 Prise Salz 
  • 2,5 TL Wintergewürz (irgendeins, das du finden kannst, mit Ingwer, Zimt und co.)
  • 100g Schokolade (am besten eine ohne Zucker; wenn du keine Drops hast, dann nimm eine Tafel und zerhacke sie in grobe Stücke)

Zubereitung

Als erstes brauchst du Kürbispüree. Dafür werden die 240g Kürbis in grobe Würfel geschnitten, aufs Blech gelegt und im Backofen bei 180Grad 25 min gebacken. 

Anschließend werden sie in einer Schüssel mit einer Kabel zermatscht. 

Die Mandelmilch, das Vanillepulver und der Zitronensaft kommen zum Kürbis hinzu. Alles mixen. Es ist dabei nicht so wichtig, dass das Kürbispüree klümpchenfrei ist. Ich schaffe es auch meist nicht, die Schale komplett zu zermatschen. Das erfolgt dann später ausreichend, wenn der gesamte Teig umgerührt wird. 

In einer zweiten Schüssel werden die Haferflocken mit dem Kokosblütenzucker, den Mandeln, dem Backpulver und Natron, der Prise Salz und dem Wintergewürz gemischt. 

Dann wird das Kürbispüree mit den trockenen Zutaten gemixt. Nicht zu lang, einfach solange, bis ein einheitlicher Teig entsteht. 

Die Schoki unterrühren. Eine (kleinere) Kastenform mit Backpapier auskleiden, Teig einfüllen und mit den restlichen Schokostückchen bestreuen. 

Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 180Grad ca. 35-40 min backen. In der Form etwas auskühlen lassen. Bon Appetit! 

Nice to know:

Mandelmilch ist immer die bessere Alternative, auch wenn hier natürlich eine Hafermilch geht. Mandelmilch ist basisch im Vergleich zur Hafermilch. Somit kannst du so Säurebildner sparen. 

Vanillepulver ist fast immer aus weissem Zucker. Mittlerweile gibt es auch Vanillepaste, die du auch verwenden kannst. Diese ist oft auf Basis von Agavendicksaft. Wenn du ihn selber herstellst, einfach in größerer Menge und dann im Glas lagern, dann kann ich dir als Basis Erythrit sehr empfehlen. Dieser schmeckt pur kalt und etwas metallisch. Aber als Vanillepulver muss man nicht viel nehmen und der kalte Geschmack kommt im Kuchen überhaupt nicht durch. Und du hast automatisch auch einen Säurebildner weniger. Die Alternativen sind nämlich leider säurebildend. 

Haferflocken haben zwar Gluten, aber sie haben eine tolle Nährstoffpower. Willst du den Kuchen so richtig basisch haben, dann kann man gekeimte Haferflocken mahlen. Diese sind nämlich basisch! Nicht gekeimte sind säurebildend. 

Kokosblütenzucker ist eine super Alternative zu herkömmlichen Zucker. Er bleibt zwar säurebildend, ist aber in der Verdauung nicht so schädlich wieder raffinierter oder Rohrohrzucker. Alternativ kann man den Kuchen auch mit Dattelzucker backen. Dann wird’s basisch! 

Newsletter +++ November 2022

Newsletter +++ November 2022

Ein stiller Monat – der November. Kaum Feiertage, kein Fest, keine Ferien, kein besonderes Wetter. Ein unterschätzter Monat, denn Stille sollte, nein MUSS genossen werden. Gerade in dem Monat, der vor dem zeitweise anstrengendsten, weihnachtlichen Monat steht.  In diesem November-Newsletter gebe ich dir fünf Tipps, 

Herbst 2022 – Was steht im Herbst alles an?

Herbst 2022 – Was steht im Herbst alles an?

Der laute Sommer ist nun endgültig vorbei. Das Laub verfärbt sich zunehmend in goldene, rötliche und orange Farbtöne. Die Tage werden kürzer und es wird merklich kühler. Die ersten Nieser und Huster im Büro sind nicht mehr zu überhören. Es wird Zeit. Es wird höchste 

Ostsee-Reise und die Reise zu sich selbst

Ostsee-Reise und die Reise zu sich selbst

Sieben Tage und Nächte an der Ostsee auf Rügen. Manchmal wundere ich mich wirklich, wie intuitiv wir Menschen eigentlich sind. Wie gesegnet wir sind. Bei der Suche nach einem Urlaub für Enni und mich zog es mich zunächst auf Rügen. Dort nach Hundestränden gesucht, fand ich mich im Nord-Osten der Insel wider. Sonnenaufgang. Also Neubeginn. Und zeitgleich fiel mein Urlaub auf den Vollmond. 

Ich reiste zusammen mit Enni an. Und ein Freund folgte mir, sodass ich von den sieben Tagen fünf in Gemeinschaft war. Alleine angereist, alleine abgereist. Und das finde ich so wunderbar. Es spiegelt das Leben wider! Wir alle kommen alleine auf die Welt und gehen allein. Aber wir entscheiden, mit wem wir die Zeit auf der Erde verbringen wollen. 

Das Gleiche habe ich während meiner Pilgerreise erlebt. Ich schenkte mir zu meinem Master-Abschluss 30 Tage Pilgern – allein. Als meine Reise begann, war ich in der Tat allein. Obwohl sich mir Menschen immer wieder anschlossen, hatte ich das blöde Gefühl, dass sie das aus dem Mangel heraus taten. Das wollte ich nicht. Also lief ich die ersten 10 Tage alleine den Weg. Dann aber schloss ich mich einer Gruppe Spaniern an. Sie respektierten meine Wünsche, wenn ich mich zurückzog, oder auch mal einen Tag allein gehen wollte. Aber sie liessen mich nie wirklich allein. Wir trafen uns immer in der nächsten Herberge. Und selbst am letzten Tag liefen wir gemeinsam in Santiago de Compostela ein. Ich irgendwie allein. Aber ich traf sie bei der Kathedrale. 

Einbruch der neuen Zeit – spürst du sie auch? 

Es heißt, dass wir in einem Zeitalter angekommen sind, indem es nicht mehr um das persönliche Ich geht, sondern um das gemeinschaftliche Wir. Ich weiß nicht, wie du dich fühlst, aber das spüre ich besonders intensiv. Während ich bisher immer allein sein wollte, zieht es mich nun so oft und so stark in Gemeinschaften, in echte Verbindungen mit Substanz. 

Diese Dualität sehe ich nun überall. Es geht so sehr um Gegensätze, die keine sind. Es geht nicht mehr um alte Fragen, die uns beschäftigt haben, wie “Ist er/sie der/die Richtige?” oder “Ist dieser Beruf meine Berufung?” oder “Soll ich links oder rechts lang?”. Es geht nicht mehr um große Entscheidungen, sondern um die kleinen. Aber vor allem darum, dass du bei dir selbst bleibst. Dich immer wieder besinnst. Und gerade jetzt im Herbst wird das noch wichtiger. 

Es geht darum, dass du einfach weiter gehst, voran gehst. Nicht stehen bleibst. Hör dabei immer auf deinen Bauch: bringt mir dies Freude? Darf ich einen anderen Weg ausprobieren? 

Dualität in dem Wir und dem Ich

Die Dualität spiegelt sich natürlich auch in dem Wir und dem Ich wider. Wir können nicht nur im Wir sein. Denn nur in der Einsamkeit wächst der Mensch, kommt der Geist zur Ruhe und entwickelt sich weiter. Das kann unterschiedlich sein. Ich brauche noch die Einsamkeit, um das Leben zu verarbeiten. Aber Einsamkeit und Stille geht auch in Gemeinschaft, durch Gruppen-Meditationen bspw. 

Lange habe ich nichts von mir hören lassen +++ Wieso nun so ein Beitrag? 

In der ersten Hälfte des Jahres war ich nach Innen gekehrt. Ich habe viel im Garten getan, mich geerdet. Mich zurechtgefunden, da meine Beziehung nicht mehr in alte Muster passte. Es war reiner Stillstand, der für Tod steht. Daher musste ich meine Energie umleiten. Ich konnte aber nicht mehr im Aussen leben. 

In diesem Urlaub konnte ich mich wieder stärker mit mir selbst verbinden. Ich habe erkannt, dass ich meiner Beziehung keinen Namen geben muss, wenn ich selbst noch nicht so weit bin. Und ich habe gelernt, dass es völlig in Ordnung ist, Dingen und Situationen keinen Namen zu geben, wenn die Zeit dafür noch nicht reif ist. 

Denn der aktuelle energetische und zeitliche Wandel, wirbelt alles so sehr auf, dass das Alte nicht mehr passt. Das Neue ist aber noch nicht da. 

Diesen Blog habe ich mal gestartet, um Menschen ganzheitlich zu begleiten. Durch viele äußere und alte Einflüsse, lernte ich auf diesem Weg, ich solle mich spitzpositionieren. Also nur ein Thema bedienen. Das war dann die Ernährung. Das ist aber nicht ganzheitlich!!!

Das ging soweit, dass ich für das Thema der Ernährung keine Freude mehr empfand. Nun rücke ich alles wieder ins richtige Licht. 

Dieser Blog trägt die Überschrift: alles was dem Körper und der Seele gut tut

Und das nehme ich nun wieder beim Wort. 

Dazu zählt die Ernährung, ganz wesentlich. Aber eben nicht ausschließlich. Dazu zählt auch alles, was die Seele und den Geist nährt. Impulse, die nichts mit Ernährung zu tun haben. 

Die Reise geht hier nun weiter …

Was steht bei mir an? Aktuell lebe ich weder da, noch hier. Mein Wohnsitz ist die Erde und ich pendele sehr viel zwischen Niedersachsen und Ostwestfalen. Aber hier an der Ostsee spüre ich sehr stark, dass es Zeit ist, mir wieder eine Wohnung zu nehmen. Das ist auch einer der nächsten Schritte. 

Sobald ich wieder einen festen Wohnsitz habe, wird es auch wieder mehr Aktivitäten geben: Kuchenzauber, indem wir gemeinsam online backen (gesund, zuckerfrei, oft glutenfrei, immer pflanzlich). Darmkur im Herbst ist einfach ideal. Diese biete ich nun auch wieder an. Mehr Rezepte, Tipps und Tricks. Es wird aber auch mehr zur Spiritualität und der aktuellen Zeit geben. Ich lege seit Jugendtagen Karten, deute Träume und liebe Zwischenmenschliche Beziehungen. Hierzu wird es auch demnächst mehr geben. 

P.S.: Das Heft zum Thema “Wie werde ich Veganer” ist auch wieder dabei und wird dieses Jahr noch fertig! 

P.P.S.: Wenn du noch Wünsche hast, schreibe sie mir hier oder per Mail sehr gerne! 

Darmkur im Sommer +++ August 2022

Darmkur im Sommer +++ August 2022

Yes! Eine neue Darmkur steht an, an der du teilnehmen darfst! Dieses Mal überarbeitet – aber mit der gleichen Qualität. Voller Power der Natur – über 30 Tage, sodass dein Körper seine Kräfte mobilisieren kann und die Entgiftung einleitet und durchführt.  Ganzheitliches Detoxen bzw. Entgiften 

Ein Leben in Hülle und Fülle +++ Gesundheitlich, Spirituell, Finanziell

Ein Leben in Hülle und Fülle +++ Gesundheitlich, Spirituell, Finanziell

Photo by Fuu J on Unsplash Ich war gestern bei einem Sommerfest und mich faszinierte ein Satz: Eines hat die Menschengruppe dort gemeinsam – und das ist gesunde Ernährung, Permakultur, Spiritualität (Schamanismus, Runen, Karten, …), natürliche Gesundheit, Auswanderer-Ideen und nicht zuletzt alternative Einkommensquellen.  Man könnte 

Was du jetzt mit dem Beginn des Frühlings tun kannst

Was du jetzt mit dem Beginn des Frühlings tun kannst

Deine ersten oder nächsten Schritte in der Entgiftung. 

Ostern ist ein idealer Zeitpunkt, sich eine Deadline zu setzen. Eine Deadline für ungesundes, für eine unliebsame Gewohnheit oder auch Faulheit 🙂 Also, wenn man eigentlich etwas verändern möchte, aber es einfach nicht schafft und den Zeitpunkt immer wieder aufschiebt, bevor man sich ernsthaft dransetzt. 

Solche Feiertage eignen sich hervorragend, um das letzte Mal so richtig zu schlemmen, zu wenig Wasser zu trinken oder kein Grünzeug zu essen. Danach kommt nichts mehr auf die Einkaufsliste, was man eigentlich vermeiden möchte. 

Im Frühling erwacht die Natur. Und jetzt – Mitte April – sieht man schon fast alles aufgrünen oder aufblühen. Es ist naiv zu glauben, dass wir nicht zur Natur gehören und wir dementsprechend keine Phasen, keine Kreisläufe durchlaufen. Auch wir haben Phasen, Zyklen (Menstruation), Kreisläufe – wir reagieren auf den Mond, mal schwächer, mal stärker. Wir kehren im Herbst und spätestens im Winter stärker in uns selbst. Wir ziehen uns mehr zurück. Landen im Januar vielleicht in einer Melancholie. Wenn es nicht am Vitamin-D-Mangel liegt, dann ist es ein natürlicher Prozess, auf den wir hören dürfen. Aber das aktuelle gesellschaftliche Leben und System erlaubt dies nicht. NOCH nicht. 

Im Frühling erwachen aber auch unsere Geister. Wenn wir genau in uns hinein hören oder hinein schauen, dann können wir sogar die zarten, grünen Blätter in uns erahnen. Die Knospen, die sich langsam bilden. Bei uns äußert sich das ganz individuell: von einer Lust aktiv zu werden, über eine kreative Explosion, bis hin zur Reiselust – nach draußen – alten Staub wegwischen, Möbel umstellen, Winterklamotten einmotten und Tulpen hinstellen. 

Dieses Erwachen können wir nutzen. 

Daher nimm dir eine ruhige Minute über Ostern und danach Zeit. Überlege dir, was du nach Ostern anders machen möchtest, worauf hast du so richtig Lust? Was ruft schon seit Wochen, vielleicht Monaten oder gar Jahren nach dir? 

Du hast zwei Möglichkeiten, die ich dir kurz vorstellen möchte. In einem anderen Beitrag gehe ich auf die Möglichkeiten näher ein: 

Du willst etwas loswerden, etwas weglassen? Alte Gewohnheiten? 

Dann hier entlang: 

  •  Du könntest einmal deinen Getreidekonsum überdenken. Und je nach dem, wo du stehst, diesen einschränken oder mal komplett weglassen. Finde leckere Alternativen – denn im Frühling und Sommer ist nichts leichter als das. 
  • Wenn dir vielmehr der Zucker zusetzt und deine inneren Geister dir schon lange flüstern, dass du eigentlich ohne Zucker leben möchtest, dann probiere das mal aus. Mache dir eine 30-Tage-Challenge. Oder Verzichte zunächst nur auf süße Backwaren 🙂 Finde eine Mitte, die zu dir passt! 
  • Auch kann es dich reizen mal gänzlich auf Milchprodukte zu verzichten. Hier rate ich dir 8 Wochen durchzuhalten. Denn bei dem einen oder anderen braucht die Verdauung etwas Zeit, um sich umzustellen. Und dann spürst du so richtig die Vorteile! 
  • Es müssen aber nicht gleich Lebensmittelgruppen sein. Es kann auch einfach nur ein Lebensmittel sein: der Kaffee 🙂 Wir verbinden mit Kaffee so viele Emotionen, dass du vielleicht gar nicht auf Kaffee verzichten möchtest. Aber vielleicht reicht dir schon eine Reduktion auf eine Tasse am Tag? Und immer wenn du die Lust auf Kaffee verspürst, atmest du einmal tief ein und fragst dich ganz ehrlich: was fehlt mir gerade wirklich im Leben, dass ich mit dem Kaffeegenuss kompensieren möchte? Und warte einen Moment … 
  • Auch kann es die bloße ungesunde Nascherei am Abend sein! Auch hier sind oft viele Emotionen versteckt. Aus Erfahrung fällt es vielen besonders schwer diese Gewohnheit fallen zu lassen. Daher empfehle ich hier auf gesunde Naschereien auszuweichen. Halte durch und du wirst merken, dass auch das gesunde Naschen dich bald glücklich macht! 
  • Weißt du: manchmal reicht es auch für den Anfang, wenn du dich gegen Haribo-Tüten entscheidest! Alleine von solchen Gewohnheiten wegzukommen kann schon ein sehr großer Schritt sein! Jetzt gibt es stattdessen immer mehr Beeren, hol dir süße Ananas, die du dir voller Vorfreude aufschneidest und vernaschst. 
  • Im Winter schleicht sich öfter auch das öftere Bestellen des Essens ein 😉 Kennst du das? In den allermeisten Fällen, ist das nicht gesund! Es ist bequem. Auch hier kannst du dir vornehmen, seltener oder gar nicht mehr zu bestellen und lieber selber etwas kochen, was du liebst. 

Oder du möchtest etwas integrieren, etwas Neuem in deinem Leben mehr Raum geben? Neue Routinen vielleicht? 

Dann hier entlang, bitte: 

  • Und ja, klar, ich fange wieder damit an: jeden Morgen ein großes Glas Wasser vor allem anderen. Das sollten wirklich wir alle uns zu Herzen nehmen. Besser noch: 2 – 3 l stilles Wasser am Tag verteilt. Sowas einfaches, aber es kurbelt die Entgiftung an! 
  • Mehr Grünzeug zu integrieren oder zumindest jeden Tag einen Rohkostsalat – das könnte auch eine Idee sein! Da eignet sich vor allem die Mittagszeit ganz besonders. 
  • Du willst mehr? Wie wäre es dann mit täglichem grünen Smoothie am Tag? Also einem grünen Smoothie auf Basis von Blattgrün und Obst und davon 1 l. Ziehe das mal 3 Monate durch und du wirst begeistert 
  • Wenn du zu den fortgeschrittenen gehörst, dann versuche dich mal am intermittierenden Fasten. Versuche die Zeit zwischen deiner letzten Mahlzeit am Abend und der ersten am Morgen immer mehr Zeit zu lassen. Das Ziel sollte auf Dauer bei 16h liegen. Sehr abgefahrene fasten sogar 18-20h. Das ist allerdings für mich persönlich noch nicht praktikabel 🙂 
  • Wenn du einfach etwas neues ausprobieren möchtest, dann hol dir Pilze. Aber Pilze, die fermentieren! Wasserkefirkristalle oder Kombucha. So hast du super leckere, erfrischende und gesunde Getränke – allzeit bereit! Und du tust mal so richtig etwas für dein Mikrobiom! 
  • Oder du unterstützt dein Mikrobiom mit selbstgemachtem Kimchi oder Sauerkraut. Wieso selbstgemacht? Der gekaufte ist fast immer pasteurisiert, also erhitzt. Das überleben die guten Bakterien leider nicht. 
  • Ersetze dein Frühstück durch ein basisches Frühstück. Das ist natürlich immer eine tolle Idee! 
  • Oder du wählst einfach ein Porridge als Frühstück, um endlich vom Frühstücksbrot wegzukommen. 
  • Kräutertees werden leider total unterschätzt. Ihre heilsame Wirkung und die Nährstoffe sind so unterstützend. Mit dem richtigen Kräutertee kannst du deine Entgiftung unterstützen. 

Ic hoffe, du findest hier Inspirationen, die du für dich mitnimmst und umsetzt. Bei mir hat sich tatsächlich wieder Zucker eingeschlichen und ich merke so langsam wieder die Abhängigkeit. Daher steht bei mir ganz oben: Zuckerentzug! Aber auch der Kaffeekonsum wird sehr sehr stark reduziert. Denn im Frühling und Sommer habe ich eh mehr Lust auf Frühlingstees. Zum Beispiel der kühlende Minztee. Minze wächst bei mir auf der Terrasse, die ich jetzt schon abschneide und heiß aufgieße. Purer Genuss! 

Auch gehört das Fermentieren wieder stärker dazu, Wasserkefir ebenso. Mich reizt der Kombucha dieses Jahr besonders, den ich mir anschaffen möchte. 

Was Teigware angeht – da bin ich dieses Jahr auf selbstgemachtes Sauerteigbrot umgestiegen. Mit laaaaanger Gehzeit. Generell möchte ich aber auch wieder mein Frühstück gesünder gestalten. 

Was änderst du in diesem Frühling? Was darf gehen? Was integrierst du als neue Gewohnheit? Was reizt dich besonders? 

Auf auf ins Neue +++ oder wieso ich so lange weg war

Auf auf ins Neue +++ oder wieso ich so lange weg war

Ja, aber was ist das Neue? Lange habe ich eine Pause gemacht – es war schon etwas zu ruhig geworden. Nicht in meinem Leben, aber hier auf den Social Media-Kanälen. Und nun hab ich beschlossen, es geht weiter. Wohin? Nun, ich möchte euch weiter mitnehmen